© Josef Schwarzkopf - Amrum - Meine Insel
Amrum - Meine Insel
von A bis Z
FKK
“FKK ist da, wo Männer nicht nur ihre Seele baumeln lassen können.” (ist von mir) Wer einmal nackt in die Nordsee gesprungen ist, wird vielleicht nie wieder das Bedürfnis haben, mit Badebekleidung zu baden. Es ist ein befreiendes Gefühl. Amrum bietet genug Platz, nackt zu sein, zu baden und zu leben. Amrum wirbt z.B. damit, dass nicht Sylt, sondern Amrum den größten und ältesten FKK-Strand Deutschlands hat. Wie dem auch sei, an Amrums Stränden darf man oder natürlich auch frau sich frei fühlen. Nacktbaden kann man eigentlich überall, nur nicht unbedingt an den “Textilstränden”. Aber auch hier kann man, wenn der Strand (etwa bei schlechterem Wetter) leer ist, unbekleidet in die Fluten hüpfen, ohne schief angesehen zu werden. Anders herum gibt es an den ausgewiesenen FKK-Stränden kein FKK-Zwang, jeder halt so wie er mag. Man kann unbekleidet am Strand weite Spaziergänge unternehmen, etwa vom Norddorfer zum Nebeler FKK-Strand (natürlich am Strand längs und Sonnenschutz nicht vergessen). Wer also an Amrums Stränden unterwegs ist, muss bei wärmeren Temperaturen mit nackten Tatsachen rechnen. FKK-Zeltplatz  Am Fuße des Leuchtturms, sehr schön in den Dünen gelegen, gibt es einen FKK-Zeltplatz, den die Insulaner auch "Nakedonien" nennen. Im Herbst, als die Zeltplatz-Saison vorbei war, konnte ich das wunderschöne Gelände besichtigen. Der Zeltplatz wurde bis 2015 vom DFK (Deutschen Freikörper Verein) betrieben. Amrum hat den Vertrag gekündigt und sucht einen Folgepächter. Der Zeltplatz soll weiterhin als FKK-Zeltplatz betrieben werden.