Geliebter
Behinderter - das behinderte Lustobjekt
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die auf Menschen mit Behinderungen stehen Amelotatismus Gut
oder schlecht? Link
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Menschen,
die auf Menschen mit Behinderungen stehen |
- Auch wenn es für viele Menschen unvorstellbar
ist, so scheint es sie zu geben, Menschen die auf behinderte
Menschen stehen, die sich durch den Anblick eines Menschen mit
Behinderung angezogen fühlen.
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- Ist es wirklich so unvorstellbar? Wir kennen
viele Neigungen des Menschen, wir kennen Menschen, die die kuriosesten
Dinge zum Lustobjekt gemacht haben (etwa Strumpfhosen ...).
Solange diese Neigungen keinen anderen verletzen, sind sie zu
respektieren. Warum nicht dann auch die Neigung, behinderte
Menschen anziehend zu finden?
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Amelotatismus |
Immer mehr Menschen outen sich auf einigen
Internetseiten zu sogenannten "Amelos". "amelo"
kommt aus dem griechischen und besteht aus „a“ und „melo“, „a“
heißt „nicht, ohne“, „melo“ heißt „Glied“, und ein
„Amelotatist“ ist jemand, der Mnschen ohne Arm oder ohne Bein
oder ohne beides liebt. Ich weiß nicht, was
ich von der ganzen Sache halten soll, denn es drängt sich
natürlich der Verdacht auf, dass hier möglicherweise
bewusst hilfsbedürftige Menschen gesucht werden, um sexuellen
Neigungen zu befriedigen. Der sogenannte "Amelo" rechtfertigt
seine Neigung möglicherweise damit, dass behinderte Menschen
sehr glücklich damit sind, da sie anders eh "keinen
abkriegen".
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Gut
oder schlecht? |
Betrachten wir die ganze "Sache"
mal von beiden Seiten; aus der Sicht des Menschen, der diese
Neigung besitzt, und aus der Sicht des "geliebten Behinderten":
Es ist für einen behinderten Menschen,
für mich, schwer nachvollziehbar, dass gerade die Behinderung
das ist, was der Reiz für einen Menschen ausmachen soll.
Für den dazu geneigten Menschen mag nicht die eigentliche
persönliche Behinderung des behinderten Menschen eine Rolle
spielen, sondern dieses "Besondere". Gehen wir vom
"Besonderen" aus, so ist es das, was ein Mensch von
anderen Menschen unterscheidet, was ihn anders macht. Diese
Besonderheit, dieses Anderssein nennen wir "dick"
oder "dünn", "schwarz" oder "weiß",
"behindert" oder "nichtbehindert". Umgekehrt
betrachtet: Fassen wir diese Attribute mit dem Begriff "anders"
oder "besonders" zusammen, so können wir daraus
schließen, dass ein Mensch einen anderen "besonderen"
Menschen liebt. Womit eine solche Neigung gerechtfertigt wäre...
Aus der Sicht des Menschen, der seine Besonderheit
als Behinderung oder als Schwäche ansieht, wirkt diese
Neigung unglaubwürdig; "Ich werde geliebt wegen meiner
Schwäche, wegen meiner Behinderung, wegen meiner Unselbständigkeit?"
Vielleicht hat der behinderte Mensch noch mit seiner Behinderung
zu kämpfen, er hat sie noch nicht akzeptiert; und dann
ist da jemand, der diesen Schwachpunkt, diese Behinderung liebt...?
Nein, es ist nicht zu begreifen, nicht akzeptabel, dass ich
als Behinderter nicht als Mensch sondern als Behinderter geliebt
werde.
Angenommen, es stünde im Vordergrund
der Mensch, der sich und seine Besonderheit akzeptiert
hat, der sich so angenommen hat, wie er ist, der sich selbst
liebt, warum soll er diese Liebe vielleicht auch wegen seiner
Besonderheit auch von außen spüren? Wenn eine Neigung
zur Akzeptanz wird, wenn nicht eine Behinderung, sondern dadurch
auch der Mensch akzeptiert wird, so kann aus einer Neigung Zuneigung
werden.
Was ist richtig? Was ist falsch? Ich persönlich
kann mir nicht vorstellen, dass eine Beziehung, die aufgrund
einer Behinderung entsteht, länger hält, als eine
Beziehung zu einem Menschen mit einer Behinderun...
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Link |
Wer sich weitergehend mit dem Thema beschäftigen
oder auch Menschen mit möglicherweise diesen Neigungen
kennen lernen will, sollte unbedingt die Homepage von Angelique
besuchen:
www.angelique.at
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