Körperkontaktservice
- Die bezahlte Leidenschaft
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PixelQuelle.de
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Sexualität
und ihre Grenzen |
- Die meisten Menschen können ihre Sexualität
frei ausleben, wann immer sie Lust dazu haben. Wie sie die Sexualität
er- und ausleben, das liegt an den körperlichen Grenzen
und darüber hinaus an der Bereitschaft des Menschen bzw.
der Menschen. Und es gibt Menschen, die so stark durch ihre
Behinderung eingeschränkt sind, die keine Möglichkeit
haben, ihre Sexualität so zu erleben, wie sie es wollen.
Diese sind auf fremde Hilfe angewiesen, also auf einen Partner,
doch dieser will erst einmal gefunden sein.
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Der Körperkontaktservice
Sensis |
- "Sensis"
wurde Ende 2004 als "Körperkontaktservice
eingestellt.
- Sensis versuchte behinderte
Menschen zu helfen, die keine Möglichkeit haben, ihre Sexualität
auszuleben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kamen zu dem
behinderten Menschen nach Hause. Dort ging es zunächst
einzig und allein um die Wünsche des behinderten Menschen.
- Zum
Thema Sexualbegleitung habe ich einige Links
zusammengestellt: hier
- Zum Thema "Behinderte
Leidenschaft" habe ich ein Theaterstück geschrieben,
es wurde 2000 aufgeführt. Weiteres unter "Das Theaterprojekt"
auf
- www.behinderte-leidenschaft.de
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Sex - ein
Grundbedürfnis |
- Hier stellt
sich die Frage, in wieweit ein solcher Körperkontaktservice
moralisch vertreten werden kann. Sensis geht davon aus, dass
die Sexualität ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen
ist. Das würde bedeuten, dass jeder Mensch, der ein sexuelles
Bedürfnis hat, diesen auch ausleben darf. Soll er das dürfen?
Nun, wenn wir die Selbstbefriedigung als eine moralisch unbedenkliche
Form von Sexualität verstehen, so würde das in der
Tat bedeuten, dass jeder Mensch sexuelle Bedürfnisse frei
ausleben darf. Doch für viele behinderte Menschen bleibt
auch die Form der sexuellen Selbstbefriedigung verwehrt, da
sie aufgrund ihrer körperlichen Einschränkung sich
nicht oder nur schwer stimulieren können. Da bleibt die
Frage, ob diesen Menschen geholfen werden muss, um ihren Sexualtrieb
zu befriedigen, oder ob sie einfach nur Pech haben...
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